FÜR "DAS RECHT DER SPRACHE UND DER INTERNATIONALEN SPRACHE"
Dem Problem des Schutzes der ethnischen Minderheiten, auch der kleinsten, gegenübergestellt erscheint jedem eindeutig, da die linguistische Machtausübung eines der stärksten Mittel ist um diese Minderheiten zu unterdrücken und zu zerstören.
Nämlich genau durch das Aufdrängen einer bestimmten Sprache und des kulturellen Systems, welches unvermeidlich mit dieser verbunden ist, erzwingen stärkere Völker eine Integration von ethnischen Realitäten, die ihnen fremd sind.
Auf der Suche nach einem Mittel, welches jedes Individuum und jedes Volk vor einem derartigen antidemokratischen Prozess schützen kann, sind wir auf die Möglichkeit gesto en eine internationale Sprache einzuführen, wie z.B. Esperanto, als geeignete Form um jeden "linguistischen Imperialismus" zu widerstehen.
Die UNESCO hat schon in dem Entschlu am 11.11.1985, die hundertsechzig Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, Esperanto zu unterstützen, als eine Sprache deren Ziele und Ergebnisse in die Richtung der Objektive und Idele der UNESCO liefen: das Verständnis der verschiedenen Völker und Kulturen untereinander.
Die Radikale Partei ist die einzige transnationale und transparteiische Organisation welche aus Parlamentariern von über 30 Ländern und über 80 Parteien und aus Bürgern von über 50 verschiedenen Staaten besteht, die sich für das Recht des Lebens und das Leben im Recht einsetzt.
Wir haben au erdem in der KSKE, die das Ziel der globalen Demokratisierung verfolgt, einen besonders geeigneten Sitz gefunden, um die Entwicklung des Rechtes einer Sprache welches von einer übernationalen Sprache garantiert wird, zu unterstützen.
Aus diesen Gründen wenden wir uns an Sie mit diesem Artikelvorschlag über den Schutz der linguistischen Identität, welcher, wie wir hoffen, in die Schlu akten der jetzigen Verhandlungen integriert werden könnte.
"Die teilnehmenden Staaten bestätigen ihre Überzeugung, da die freundschaftlichen Beziehungen, der Frieden, die Demokratie und die Sicherheit immer mehr von dem Schutz der kulturellen, vor allen Dingen der linguistischen, Identität der ethnischen Einheiten abhängen.
Indem sie einen immer stärkeren Zusammenhang zwischen demokratischer Entwicklung und Schutz der Menschenrechte anerkennen, verpflichten sie sich, Konditionen für die Unterstützung dieser kulturell-linguistischen Identität innerhalb der internationalen Beziehungen zu schaffen.
Die Staaten drücken die Meinung aus, da eine übernationale Sprache das geeignetste Werkzeug um jene Identität zu garantieren, ist".
Nur diese Lösung erlaubt, unserer Meinung nach, sei es die internationale Vermehrung der Konflikte die jetzt schon innerhalb einzelner Staaten aufgetreten sind, als auch eine authentische Demokratisierung der internationalen Beziehungen.
In Bezug auf die laufenden übernationalen Integrationsprozesse und wenn man vermeiden möchte, da sie zur "Mitherrschaft" einiger Staaten über andere werden, ist es wichtig, da sich die KSKE in Hinsicht einer Reglementierung der Beziehungen ausdrückt, nicht für die Anwendung einer ethnischen Sprache, welche künstlich international wird, sondern für eine Sprache die natürlich übernational, neutral und als solche respektvoll den einzelnen nationalen Realitäten gegenüber ist.
Wir drücken hiermit den Wunsch aus, da die Verpflichtungen für die Unterstützung des ethnisch-linguistischen Schutzes der Nationalen Minderheiten, welche bei der Gelegenheit der Unterschreibung des "Paris Charter" angenommen wurden, jetzt unter diesem neuen Licht und für dieselben nationalen Einheiten angewendet werden.
Wir wünschen Ihnen einen weiterhin guten Arbeitsverlauf und erhoffen eine baldige Nachricht. Mit freundlichen Grü en
Der Sekretär, Sergio Stanzani:
Der Präsident, Emma Bovino:
Der Schatzmeister, Paolo Vigevano:
Der Präsident des BR, Marco Pannella:
Der Föderative Rat, Giorgio Pagano: