Radicali.it - sito ufficiale di Radicali Italiani
Notizie Radicali, il giornale telematico di Radicali Italiani
cerca [dal 1999]


i testi dal 1955 al 1998

  RSS
dom 26 apr. 2026
[ cerca in archivio ] ARCHIVIO STORICO RADICALE
Archivio Partito radicale
Il Partito Nuovo - 31 maggio 1992
KOMMT DIE V INTERNATIONALE ZUSTANDE?

ZUSAMMENFASSUNG: In einiger Hinsicht, ja, aber wenn es so wäre, würden wir uns in das Innere der, wenn auch glorreichen so trotzdem auch schrecklichen, Geschichte des kommunistischen Internationalismus oder der sozialdemokratischen Bürokratisierung einschlie en.

Ein Teil unserer Wurzeln befindet sich jedoch, notwendigerweise, auch in den gro en illuministischen und liberalen Idealen. Ohne zu vergessen, da der neue Humanismus gewaltlos und ökologisch ist.

Aber inzwischen gibt es nicht einen einzigen Dollar für die sich konstituierende transnationale Transpartei, für die Radikale Partei.

----------------------

Es ist notwendig, da dutzende Parlamentarier und andere Mitglieder, bis Januar zum Kongress im 1993, eine dirigierende Gruppe der neuen Radikalen Partei werden.

(DIE PARTEI NEU - No 7 - MAI 1992)

Auf unserer Welt leben Unordnung, Zerstörung und Tod Es fehlen keine Werte, keine Ideale, keine Parteien. Im Gegenteil, sie wuchern. Sie sind der einzige gut gedeihende Urwald der sich auf dieser Erde ausbreitet, statt zu sterben oder oder entwurzelt zu werden. Gute Gewissen zu guten Preisen, unnötige und fruchtlose Beklemmungen, tragische Ideologien und Theologien "der Befreiung", Real-Politik, Diktaturen und "realen Demokratien"; Politik, nur noch als Beruf, Gewaltlose und Revolutionäre nur noch als Sekten, Konservative des Nichts, Parasiten der Tragödien - für die wir trauern oder Trauer zeigen- Sklaven ungeheurer Potenzen, Impotente, Selbstmörder oder Mörder, so wie die sogenannten "Militär-Industriellen, Nahrungs-Agrar und Prohibitionismus des Drogenverkehrs Komplexe", welche ebenso als Ordung, und wenn auch noch so schlechte, nicht zu finden sind.

So tief sind wir gesunken, das ist aus uns geworden. Sei es wenn wir oben auf der Treppe der Macht stehen, oder ob wir Märtyrer oder Zeugen im Herzen einer Gegenwart sind, in denen die "schönen Seelen" wie eine unaufhaltbare Blutung flie en. Wiederholen wir es: die Scheidung zwischen Wissenschaft und Gewissen, auf der einen Seite Macht und Politik, auf der anderen verwandelt sie alles, selbst den ökologischen und ambientalistischen "neuen Humanismus" und die vielen "National-Grünen" Kräfte in Epiphänomene der Krise, Zutaten der Niederlage und des Disasters.

Wie immer, generieren die Impotenz und die Sterilität Gewalt, und Gewalt, und Gewalt. Das hei t Unordnung, Zerstörung und Tod.

Die Sprache der konkreten politischen Objektive.

Was fehlt, sind dagegen, die Objektive und selbst die Subjekte welche sie politisch und praktisch organisieren und ersinnen können. In dem Chaos der Welt, können nur die Sprache der Objektive und der konkreten Praxis vereinheitlicht werden, mit Rücksicht und dies mit Gro zügigkeit den ethnischen, religiösen, kulturellen, ambientalen, politischen, sozialen, ökonomischen, Interessensunterschieden gegenüber.

Die aktuelle Radikale Partei stellt - wehe uns - augenblicklich und ab sofort, den einzigen Versuch dar, der Bitte ein Recht für das Leben mit einem Leben im Recht der Gesetze, der Personen und der Völker, und nicht durch ihren Tod durch ihr Opfer welches illusorisch, auch wenn manchmal 'heroisch', -meist jedoch feige oder blind ist- eine kohärente und sofortige Antwort zu geben. Es unterstützen uns, soweit sie es tun, aktive Minoritäten von Frauen und Männern welche radikal gewaltlos und demokratisch sind (das hei t - wir wiederholen - ganz anders als die traditionellen Pazifisten und die ergebenen Partitokraten); sie können ihren Überzeugungen Form, Hand, Stimme, Kraft, Organisation - au er Arbeit, Geld und Intelligenz - geben, und aus ihnen politische Objektive machen. So wie wir durch Parlamentarier und Regierungsmitglieder unterstützt werden, welche, durch ihre Demut aufgeklärt, sich der Unangemessenheit der allzu nötigen nationalen Parteien, des Stillstands und des Chaos' einer Politik, die in erster

Linie, wenn nicht ausschlie lich die ihrer nationaler Staaten oder der aktuellen Formen der Organisation der UNO und ihres Systems, der mehr oder weniger existierenden Militärpakte zwischen den Nationen und den verschieden Regionen der Welt ist, bewu t sind.

Vereinte Personen - die sich vereinen, wenn sie vereint bleiben können, wenn sie sich die Mittel geben oder anschaffen können - vereint durch den Willen, als ihr erstes Heimatland Gerechtigkeit, Freiheit, Demokratie, Tolleranz, Gewaltlosigkeit zu haben.

Mit denen, die sich so fühlen und leben ist es nötig sofort, aber sofort - innnerhalb der konstituierenden Sitzung des Kongresses Januar 1993 - ein Zusammenleben, Verständnis, Mitarbeit, politische Einheit zu erobern; und immer, vergessen wir das nie, mit Hilfe der absoluten Freiheit, der freiesten aller Zustimmungen, das hei t Vorhersagen - nicht Zwängen.

Hier einige Aspekte der "Neuen Partei". Der transparteiischen Transpartei. Also, der Radikalen Partei.

Die Gewaltlose Aktion gegen das kriminelle serbische Regime.

Es haben also in Italien - unter Befolgung der Entscheidungen unserer Föderativen Räte und der Mehrheit der Ansprachen des Kongresses - 2.000 Personen gleichzeitig, einige von ihnen immer noch, an einer Art von öffentlichem "Fasten" teilgenommen zur Unterstützung der Kämpfe gegen die Aggressivität, den Krieg und die kriminellen Handlungen des Regimes welches Serbien und Montenegro unterdrückt, und in diesen beiden Regionen eine Politik verfolgen die an die nazistische, kommunistische, Saddamistische erinnert.

Gleichzeitig wurde erreicht, da eine Motion für Ex-Jugoslavien - oder besser für die Reform der italienischen und EG Politik - von 62% der Abgeordneten des italienischen Parlaments, fast aus allen 15 Parteien die ihm angehören und trotz gestriger Meinungsverschiedenheiten zum Thema, unterzeichnet wurde.

Diese "italienische" Motion, welche Ende April abgefa t wurde - an mehr als 200 Parlamentarier der verschiedenen Länder und des EP, welche Mitglieder des Föderativen Rates der RP sind, verschickt, und in die 13 Basissprachen unserer Arbeit und Esperanto übersetzt- nimmt, teilweise wörtlich die Motivationen der Vereinten Nationen vorweg, und auch die Verfügung des Beschlusses des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen in dem man der serbischen Regierung (nicht dem serbischen Volke, welches selber unterdrückt ist) die Verantwortung betreffend Aktionen welche an Stalinistische oder faschistische der drei iger Jahre erinnern, gibt.

Wir können sagen, das auf diese Art der eineinhalb jährige Kampf der Radikalen Partei in der Welt mit den wenigen, aber flächenausgedehnten, Kräften die wir ihm liefern der RP von Erfolg gekrönt worden ist, auch wenn mit unglaublicher Verzögerung.

All dies, mit nicht mehr als sechs Radikalen im italienischen Parlament und nicht mehr als 300 Mitgliedern. Wunder oder Gewaltlosigkeit? Oder erworbene Fähigkeit politische und institutionelle Kämpfe zu organisieren? Wunder, also, von vorerst sehr wenigen Bewu ten, mit Demokratie, Tolleranz, Gewaltlosigkeit, mit wirksamen Methoden Gewappneten, vollbracht? Wir möchten unterstreichen, da die Konferenz für die Sicherheit und die Kooperation in Europa, ihre Analyse und ihren Eingriff für Nagorny Karabakh, dem italienischen Abgeordneten Mario Raffaelli, eingetragen in unsere und in die sozialistische Partei, anvertraut hat. Ihm verdanken wir die so schnelle Einberufung der Konferenz in Rom der "Konferenz fuer die Sicherheit und die Kooperation in Europa", über dieses tragische Fehleraufkommen unserer Zeit.

Die "Szenerie" und unsere Kämpfe.

Die Heraufbeschworene ist in Wirklichkeit nur ein Beispiel der "Szenerie" die wir für unsere Gesellschaft und unsere Zeit, für die Militanten der Gewaltlosigkeit und für die politische Schicht der demokratischen Parlamentarier aller Länder, schnell erobern wollen: praktisch identische Gesetze und Beschlüsse welche, in einer immer grösseren Anzahl von nationalen Parlamenten, vom EP, von der Versammlug und den verschiedenen Organisationen des Systems der Vereinten Nationen, präsentiert und angenommen werden.

Um dies zu tun, brauchen wir eine besonders effiziente Organisation, welche gleichzeitig über einer starken militanten und freiwilligen Charakteristik auf der einen Seite verfügt, auf der anderen Seite, mit technologischer Informatik ausgerüstet ist.

Und wieder befinden wir uns vor dem Problem des Lebens und der Entwicklung der RP, welche diese, vorerst einzigartigen,(wir wiederholen: wehe uns) Charakteristiken schon hat. Es ist, politisch und kulturell gesehen, notwendig die Werte, die Ideale die wuchern und die immer weniger fähig sind zu überleben und sich zu behaupten, in politische Unternehmen (so wie man von industriellen, kommerziellen oder finanziellen Unternehmen spricht), welche mit "Projekten", Kostenvoranschlägen und Abrechnungen, mit Auffindung der finanziellen Mittel und Disziplin der Spesen ausgerüstet sind, zu verwandeln.

Zum Beispiel wollen wir, innerhalb der nächsten sieben Jahre über die Konstitution eines "Parlamentarischen Globalen Bundes", die gesetzliche Todesstrafe abschaffen. Wir sind fähig gewesen -über diese Zeitung und vor fast einem Jahr- 1000 Unterschriften von Parlamentariern und Regierungsmitgliedern aus 40 Ländern gegen die Todesstrafe in der Ex Sovietunion zu sammeln. Ein solches Ergebnis wäre nicht besonders bedeutend wenn dadurch nicht die Möglichkeit bestände der amerikanischen Gesellschaft, welche - laut Meinungsumfragen- für die Todesstrafe ist, die Möglichkeit des Umdenkens zu bieten. Es würde auch bedeuten den ersten Stein zu legen für eine transnationale Campagne, welche wir über ein legislatives Projekt des internationalen Rechtes organisieren müssen. Dies mu nach einer Szenerie oder Simulation laufen welche die politischen und institutionellen, nationalen oder internationalen Objektive, die Massencampagnen in gandhischer Gewaltlosigkeit, zeitmä ig einteilt und präzisiert um im Jahre 2000 zu konkl

usiven und allgemeingültigen Aktionen zu kommen,.

Um dies zu tun, ist es nötig Untersuchungen, Studien, Konventionsvorschlägen, welche seit Jahrzehnten von der Abolitionskultur produziert werden Kraft und politischen Wert zu geben da sie sonst riskieren auf historischer Basis nicht viel mehr als ein wehmütiges Kommentar zu sein, eine Art tragischer Chor gewidmet der Verbreiterung der Todesstrafe, auch von Seiten der Staaten, als legitimen angebrachten Weg zur Verteidigung des Lebens und der Menschenrechte.

Jeder versteht - vor allen Dingen wenn er Erfahrung im Rechtlichen Bereich des Parlaments, der Regierung oder der Wissenschaften hat- wie schwierig dieses Projekt ist, wieviel Zähigkeit, Intelligenz, Personen und finanzieller Aufwand es erfordert. Wir vertrauen auf die intellektuelle Ehrlichkeit derer die uns jetzt lesen um eine Antwort auf diese unsere Frage zu bekommen: gibt es ein weiteres Projekt, ein Werkzeug, einen anderen institutionelle und politischen Gegenstand als Alternative zu diesem der RP? Und, falls es nicht existiert, ist es menschlich und intellektuell gesehen ehrlich, so zu tun als wenn nichts wäre, so zu tun als wäre man gegen die Todesstrafe, so zu tun als würde man die Lösung dieses Problems - welches nur eines von vielen Dringenden ist- abgeben, an eine Art "progressive" Vorsehung, das hei t an das Schicksal? Unsere Leser wissen, da neben diesem Beispiel noch viele andere liegen: der Proze der Kriminalisation der Macht und Gesellschaft in der Welt, jener der Verstärkung des Chaos un

d der Unregierbarkeit, welche mit dem Regime des Prohibitionismus gegen die Agrarproduktion von "Drogen" in der dritten Welt verknüpft ist, Prohibitionismus dessen Basis die gleichen fanatischen Illusionen darstellt welche die Basis für jeden totalisierenden, totalitären und gewalttätigen Faschismus der aus dem fast vergangenen Jahrhundert eines der augeprägteren Barbarei als die Vorhergehenden gemacht hat, gebildet hat.

Auch hier haben wir Informationen, Wissen, konkrete politische und organisative Arbeit geliefert.

Und au erdem: der demokratische Föderalismus der vor allen Dingen auf den unangreifbaren Rechten der Person (und nicht der Völker, der Ethnien, der Stämme) beruht, als dringende Antwort auf den tragischen Zusammenbruch der erwartungsmä ig gro en, totalitären "Föderationen" oder "Unionen" und der daraus hervorgehenden Rückkehr zu den rassistischen Barbareien und der Idolvorstellung des Staates; der Bruch dieser historischen Tradition der Nichteinmischung in die Politik der verschiedenen Staaten, welche den 'demokratischen' Ländern eigen war und welcher jedes Mal mit der Unterstützung jener Diktaturen und jener Reiche endete, Rechte, Linke oder wie auch immer sie sich nannten, welche historische Situationen nicht nur der Unterdrückung, sondern des tatsächlichen Krieges gegen die eigenen Völker darstellten. Gestern durch Nazismus, Faschismus, Kommunismus, Diktaturen der dritten Welt, heute durch die Regierung Pekings, welche das Leben des Rechtes und das Recht des Lebens von über einer Milliarde Personen annul

liert, welche Völkermord praktiziert, und nicht nur im Tibet, sondern auch in Regionen und von Völkern dessen Existenz, Name oder Erinnerung ohne Zweifel in Vergessenheit geraten werden. Oder auch das System blutiger und grausamer Diktaturen im Mittelorient und, um zu enden, die langwährende Unterstützung Saddams, seiner Generäle und Demagogen.

Wir möchten die internationale Kommunikation schützen, vor den Angriffen jeglicher dominierender Sprachen oder Völker, und somit, über eine internationale Sprache, alle kulturellen und linguistischen Identitäten der einzelnen ethnischen Einheiten in der Welt garantieren. Deshalb wollen wir uns dafür einsetzen, nicht nur vom politischen sondern auch vom kulturellen Gesichtspunkt aus, da das EP das Problem der linguistischen Kommunikation behandelt: Esperanto verdient, von diesem Gesichtspunkt aus, sicher wenigstens einen Versuch.

Andere dringende Angelegenheiten die nicht in Angriff genommen worden sind aber sofort in Angriff genommen werden sollen: die, dem Anschein nach entgegengesetzten, trotzdem jedoch grausamen, in ihrer Substanz intolleranten, Positionen der demografischen Politik der katholischen Kirche, auf der einen Seite, und Chinas, auf der anderen, Mitverursacher des Scheiterns der Konferenz von Rio de Janeiro über die ökologischen Themen in Hinsicht der Rettung des Planeten.

Wir haben gehofft das ökologische Werk den "grünen" Parteien überlassen zu können. Leider leben auch sie im "nationalen" Schatten der Katastrophen, welche anzeigen, begegnen, fortschreiten; fast ein Unterprodukt der planetarischen Beklemmung, fast ein paradoxer Ausdruck einer "Positionsrendite", statt einer kulturellen, politischen, institutionellen Präfiguration der möglichen und zumutbaren Alternativen einer ökologischen Regierung des Planeten und unserer eigenen "kleinen" Gebiete.

Nur ungefähr dreissig Personen in der Welt erleben die RP als Priorität in ihrem Leben.

Der Sekretär der Partei, Sergio Stanzani, der Präsident, Emma Bonino, der Schatzmeister Paolo Vigevano mit nicht mehr als 30 weiteren Personen setzen sich seit Jahren und immer stärker - nach dem unbestreibaren Erfolg der Kampagne für die "Neue Partei" - für die Ermöglichung des Gelingens dieser zweiten Sitzung unseres Kongresses, welcher in den ersten Tagen des Jahres 1993 zu einer Neugründung unserer jetzigen RP führen soll. Auch hier ist es angebracht es zu wiederholen und zu unterstreichen: es geht um circa 30 Personen, das heisst 30 Personen in der Welt, welche allein diese Priorität durchleben und konkret ausarbeiten.

Au erdem gibt es noch etwas mehr als 2000 italienische Bürger und ungefähr 20 Parlamentarier der selben Nationalität, welche - durch ihre Eintragung in die Partei - einen menschlichen und finanziellen Beitrag liefern, der inzwischen 90% der Quellen der Partei für dieses Projekt ausmacht. Für diejenigen unter uns die Italiener sind, ist diese Anerkennung auch Grund des Trauers und fast der Scham: noch nicht einmal die aktiven Antifaschisten und Antinazisten während der 20 Jahre Diktatur waren so wenige. Aber, da die RP eine tatsächliche Versicherung des Lebens, des eigenen und des der anderen, für die Freiheit, die Demokratie, für die Gewaltlosigkeit darstellt, können nur die Frauen und Männer dieses Landes wissen, und in diesem Wissen, verurteilen sie, durch ihre Gleichgültigkeit, durch ihren resignierten Zynismus, durch ihre Resignation, diese Hoffnung, die für sie von den vielen Tatsachen der konkreten Geschichte die sie erlebt haben und erleben bestätigt sein sollte, zum Tode, statt zum Leben.

Es gibt dann, zum Schlu , noch die über 200 Parlamentarier, grö tenteils aus Ländern die aus der Tragödie der Diktatur kommen und so aussehen als würden sie in jene des Chaos, der Miserie, des Ha es zwischen Fraktionen und der Stammkriege, versinken, Kriege vielleicht im Namen einer "Selbstbestimmung der Völker" veranlasst, achtlos der konkreten Rechte der Person, ihres Wohlstandes und, einfacher, ihres Lebens. Aus diesen Ländern kamen dieses Jahr, und bis jetzt, auf der geringen Anschlu basis von 6 Nummern der "Neuen Partei", über 3000 Eintragungen, um die Anzahl der Mitglieder, im Verhältnis zum letzten Jahr zu verdreifachen.

Es sind also insgesammt 5000 Personen, die aus, dem Anschein nach, verschiedensten Horizonten kommen, 5000 in der Welt, denen jedoch die dreissig oben genannten die moralische und praktische Kraft verdanken, die nötig war um zu versuchen vorwärts zu kommen. Au er dem der westlichen Länder, ist der Beitrag dieser Mitglieder, finanziell gesehen, wenig mehr als ein Symbolischer. Aber trotzdem, man sollte wissen, da der Wert jeder einzelnen, persönlichen Eintragung, für uns notwendig ist - und er wird es immer mehr in den schwierigen Monaten, die uns erwarten- und entscheidend für den Erfolg oder für das Ende unseres gemeinsamen Projektes. Heute hoffen wir, da dutzende Parlamentarier, welche sich in diesem letzten Jahr eingetragen haben, vor allen Dingen aus den Ländern Zentral- und Osteuropas -vereinigt in der Arbeit der Kreation der Verfassung der Partei, in der sofortigen Auffindung weiterer Kollegen und anderer Mitglieder - schon in der zweiten Sitzung des Kongresses, konkrete dirigierende Gruppe unserer

Partei werden, damit man, Anfang '93, ihnen die Verantwortung der Direktion und der Arbeit, denen sich bis heute jene die hier schreiben gewidmet haben au er ihrer akuellen verfassungsmä igen Verantwortung der Partei.

1-1occ.doc

Es ist notwendig, dass dutzende Parlamentarier und andere Mitglieder

---------------------------------

WIR SIND NUR 5000 MITGLIEDER IN DER WELT

Dieses die ersten fünfzehn Länder - mit der Anzahl der Mitglieder bis zum 1-6-'92 - in denen Militanten der Radikalen Partei leben. Die italienischen Mitglieder zu der selben Zeit sind 2.098 :

Russland 1.359

Ukraine 503

Kroatien 276

Burkina Faso 261

Azerbadjan 170

Rumänien 120

Tschechoslowakei 79

Kazakistan 79

Bielorussland 50

Bulgarien 50

Ungarn 45

Georgien 40

Uzbekistan 39

Kirghistan 34

Lettonien 34

 
Argomenti correlati:
stampa questo documento invia questa pagina per mail